Netzwerk Revier WIRd Region
Das Netzwerk Revier WIRd Region wurde 2022 als Zusammenschluss von Kirchen, Umweltverbänden und Gewerkschaften im Rheinischen Revier gegründet. Aus der Überzeugung heraus, dass ein gelingender Strukturwandel die Stimmen der Zivilgesellschaft braucht, verfolgt das Netzwerk das Ziel, Zukunftsfragen gemeinsam und beteiligungsorientiert anzugehen.
Das Netzwerk Revier WIRd Region setzt sich dafür ein, dass der Strukturwandel im Rheinischen Revier sozial gerecht, ökologisch verantwortungsvoll und im Sinne der Zivilgesellschaft gestaltet wird. Ziel ist es, Beteiligung zu ermöglichen, Diskurse zu bereichern und Zukunftsperspektiven im Sinne eines gemeinwohlorientierten Wandels zu entwickeln.
Das Netzwerk will:
- die Bedürfnisse der Zivilgesellschaft im Strukturwandel sichtbar machen und deren Beteiligung stärken,
- Entscheidungsprozesse, die den sozial-ökologischen Strukturwandel betreffen kritisch und konstruktiv begleiten,
- durch Information, Aufklärung und Beteiligungsformate zur nachhaltigen Regionalentwicklung beitragen, um so die Zukunft der Region mitzugestalten,
- neue Impulse und Positionen in die öffentliche Diskussion über den Strukturwandel einbringen.
Zugrunde liegt ein Verständnis von Transformation, das auf Solidarität, Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit basiert und davon ausgeht, dass Zukunft nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch gedacht werden muss.
Das Netzwerk Revier WIRd Region wurde 2022 als Zusammenschluss von Kirchen, Umweltverbänden und Gewerkschaften im Rheinischen Revier gegründet. Aus der Überzeugung heraus, dass ein gelingender Strukturwandel die Stimmen der Zivilgesellschaft braucht, verfolgt das Netzwerk das Ziel, Zukunftsfragen gemeinsam und beteiligungsorientiert anzugehen.
Mit Veranstaltungsformaten wie den Entwicklungskonferenzen und den RevierDialogen schafft es Räume für Beteiligung, Austausch und Kooperation. Hier diskutieren zivilgesellschaftliche Gruppen gemeinsam über zentrale Zukunftsthemen wie Mobilität, Biodiversität, soziale Infrastruktur und eine klimagerechte Regionalentwicklung.
Revier WIRd Region versteht sich als konstruktiver Mitgestalter des Strukturwandels: kritisch in der Analyse, verbindend im Dialog. Dabei wird deutlich: Die Zukunft der Region muss mit den Menschen vor Ort gestaltet werden – transparent, gerecht und gemeinschaftlich.
Zielgruppe
Zivilgesellschaftliche Organisationen, Kirchen, Umweltverbände, Gewerkschaften, Bildungsträger, lokale Initiativen, engagierte Bürgerinnen und Bürger
Ort
Rheinisches Revier (regionsübergreifend)
Themenfelder
Strukturwandel, Demokratiebildung, Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Regionalentwicklung, Umwelt, Beteiligung
Methodik
Netzwerkarbeit, Entwicklungskonferenzen, Revierdialoge, Beteiligungsformate, Impuls- und Positionspapiere
Entwicklungskonferenzen: Bislang sechs, zuletzt am 30. August 2024 in Erkelenz – Thema: Flächenkonflikte und nachhaltige Siedlungsentwicklung
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Revierdialoge: Partizipative Formate u.a. zu Mobilität, Biodiversität
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Impulspapier November 2024: Vorschläge zur nachhaltigen Flächenentwicklung und die Einbindung der UN-Nachhaltigkeitsziele in die Umsetzung publiziert
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10-Punkte-Plan für einen klimagerechten und naturverträglichen Wandel im Rheinischen Revier