Gemeinsam gestalten im Rheinischen Revier

Gemeinsam gestalten im Rheinischen Revier

Kultur
ca. 15 Menschen sitzen in einem Wohnzimmmer-Café verteilt an kleinen Tischen und arbeiten.

Co-kreative Formate ergänzen klassische Beteiligungsverfahren und bringen frische Impulse: Bürger:innen und Fachleute entwickeln gemeinsam Ideen. Dieser Leitfaden zeigt, wie solche Projekte erfolgreich initiiert und umgesetzt werden können.

Der Leitfaden zum Download

Status und Verortung

Zeitplan / geplante Schritte

Der co-kreative Prozess kann flexibel gestaltet werden. Die einzelnen Schritte können sich über einen Tag oder einen längeren Zeitraum erstrecken – je nachdem, wie intensiv Bürger:innen in den Gestaltungsprozess eingebunden werden sollen. Der Ablauf gliedert sich in folgende Phasen:

  1. Vorbereitung: Den Rahmen schaffen
  2. Gemeinsam Fragestellungen und Ziele konkretisieren
  3. Konkret planen und umsetzen: Methoden und Werkzeuge
  4. Den co-kreativen Prozess gestalten
  5. Ergebnisse kommunizieren und verstetigen

Vorhabeninformationen

Ziel des Vorhabens

Bürgerinnen und Bürger entwickeln mit Fachleuten Lösungen für lokale Herausforderungen (z. B. Mobilität, öffentliche Räume, Renaturierung). Dadurch werden die Akzeptanz für Maßnahmen erhöht, lokales Wissen aktiviert und die Gemeinschaft vor Ort gestärkt.

Zielgruppe: Das Vorhaben ist relevant für…

Erwachsene

Über die Zielgruppe

Bewohner im Rheinischen Revier, die ihre Region aktiv mitgestalten wollen. Das können sowohl Erwachsene, Jugendliche als auch Familien sein.

Co-kreative Formate sind mit unterschiedlichen Zielgruppen umsetzbar. Die konkrete Zielgruppe ergibt sich häufig aus dem jeweiligen Thema und dem angestoßenen Prozess. Bei der Definition sollten spezifische Bedürfnisse, mögliche Barrieren und Zugangsbedingungen berücksichtigt werden, um eine tatsächliche Beteiligung zu ermöglichen.

Räumliche Lage

  • Umsetzbar in Städten und Gemeinden jeder Größe
  • Besonders geeignet für Orte im Wandel, die gemeinsam mit Anwohner:innen gestaltet werden sollen

Über Formate und Methoden

Workshop

Im co-Kreativen Prozess sind eine Vielzahl an Methoden notwendig.

Für die Zusammenarbeit:

  • Partizipationsworkshops
  • Mindmapping
  • World-Cafés
  • etc.

Für die Bearbeitung von Fragestellungen:

  • Beobachtungen
  • Kartierung
  • Interviews
  • Befragungen
  • Zählung & Messungen

 

Im Leitfaden werden die einzelnen Schritte und Methoden des co-kreativen Vorgehens am Beispiel des Projekts „Alte Dörfer, neue Wege“ erläutert.

Kontakt

Dienststelle
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
Weitere Kontaktdetails

Projekt MehrWertRevier

mehrwertrevier.nrw

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